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Sponsoring.

Mehr für unsere Region

Uns ist bewusst, dass der Erfolg unseres Unternehmens auf dem gesellschaftlichen Umfeld basiert, in dem wir uns befinden. Und deshalb möchten wir unserer Region auch etwas zurückgeben und engagieren uns für verschiedene Projekte und Veranstaltungen, arbeiten aktiv mit oder unterstützen als Sponsor.

Hier finden Sie ein paar Beispiele:

Erfolg pur: den Weltmeister unterstützt

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Der Limburger Club für Wassersport (LCW) empfängt seinen Weltmeister. Der Clubraum war voll von Vereinsmitgliedern, die gekommen waren, um Ruderweltmeister Jan Lüke zu seinem Erfolg zu gratulieren – für Vereinsvorsitzenden Christoph Bendel ein Zeichen dafür, dass der Verein lebt.

Auf dem großen Plakat, das am Balkon des Clubhauses hängt, ist es schon seit einer Woche von weitem zu lesen: „Herzlich Willkommen, Jan! Weltmeister 2010“ Am Sonntagabend veranstaltete der Limburger Club für Wassersport den offiziellen Empfang für Jan Lüke, der vor einer Woche den Weltmeistertitel im Leichtgewichtsachter bei den Ruderweltmeisterschaften in Neuseeland geholt hatte.

„Wir sind stolz auf dich, dass du diesen Erfolg für dich und für den Verein errungen hast“, sagte  Vereinsvorsitzender Christoph Bendel und gratulierte dem 21-jährigen Ruderweltmeister und seinem Trainer Dietmar Langusch zu ihrer Leistung. Im Frühjahr noch habe niemand mit einer solchen Saison gerechnet, da Jan im Winter am Rücken verletzt gewesen war. Torsten Gorsky, Vorsitzender des Hessischen Rudervereins erinnerte sich an eine Trainingseinheit von Jan und seinem Zweierpartner Simon Berghofer, die er zu dieser Zeit vom Motorboot aus beobachtet hatte. „Dietmar sagte immer wieder, hm, er wisse nicht, was aus diesem Jahr werden solle. Was aus diesem „hm“ wurde, haben wir ja dann gesehen.“

Denn tatsächlich: Bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften holte Jan im Leichtgewichts-Vierer ohne Steuermann die Goldmedaille, bevor er im Herbst überraschenderweise für den Leichtgewichts-Achter des Nationalteams nominiert wurde und mit dieser Mannschaft den Weltmeistertitel errang.

Möglich gemacht hatte Jans Teilnahme an der Weltmeisterschaft erst Michael Schuy, Inhaber der Firma „Schuy Recycling“, indem er einen großen Teil der Kosten übernahm. Das Problem entstand dadurch, dass Deutsche Ruderverband die gesamten Kosten grundsätzlich nur für die olympischen Bootsklassen trägt – zu denen der Leichtgewichts-Achter nicht gehört. In seiner Rede kritisierte Michael Schuy diese Handhabung und bezeichnete sie als „nicht mehr zeitgemäß“. Im Boxen unterscheide man schließlich auch nicht zwischen Fliegen-, Leicht- und Schwergewichten.

Kreissportvorsitzende Hermann Klaus lobte Michael Schuy für seine finanzielle Unterstützung und gratulierte Jan Lüke zu seinem Erfolg: „Die Stadt und der Kreis sind stolz.“ Vorsitzende Petra Glaser hob neben Jans Erfolg auch sein Vereinsengagement hervor: „Jan ist jemand, der sieht, wenn einer am Steg anlegt und Hilfe braucht.“ So stelle sie sich Clubfamilie vor. Mit einigen Anekdoten über die vergangene Saison ließ sie den offiziellen Teil übergehen in das gemütliche Beisammensitzen mit der Vereinsfamilie, oder – wie Christoph Bendel die Gäste scherzhaft bezeichnete – mit den zahlreich erschienenen „Ruderverrückten, die wir alle sind.“

Zu den Bildern:
– Landrat Manfred Michel mit Jan Lüke
– Gruppenbild von links: Vorsitzende Petra Glaser, Landrat Manfred Michel, Stadtverordnetenvorsteher Rolf Dettmann, Jan Lüke, Michael Schuy, Trainer Dietmar Langusch, Vorsitzender Christoph Bendel

www.lcw-limburg.de

Lahn Artists

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Freiheit für die Kunst – Lahn Artists e.V.

Schuy Recycling erlaubt Lahn Artists e.V.ein bestehendes Industriegebäude auf unserem Grundstück mietfrei zu nutzen – LA hat das „K49 Kunstzentrum“ renoviert und in den letzten 3 Jahren zu einem großen Erfolg in der Region Limburg-Diez geführt.
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„Nachdem wir jahrelang so viel Zeit, Energie und Mittel in die vorherigen 2 Kunstzentren gesteckt haben, können wir uns nun die unglaubliche Freiheit leisten, uns auf die Kunst selbst zu konzentrieren! Wir haben die „Kraft der Kunst“ als eine kulturelle, soziale und oft therapeutische Kraft genutzt, mit Kursen, Veranstaltungen, Ausstellungen, in Zusammenarbeit mit Krankenhäusern und Kliniken, bei gemeinsamen Veranstaltungen mit anderen Künstlergruppen und bei vielen anderen Projekten.  K49 ist ein klares Beispiel dafür, wie fortschrittliche Unternehmen und innovative kulturelle Gruppen für ihre lokale Gemeinschaft zusammen arbeiten können. (SteveWhitton, Sekretär der Lahn Artists e.V.).

www.lahnartists.de

Mühlrad auf der Farbmühleninsel 06.05.2005

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Nachdem das alte Mühlrad längere Zeit defekt war, konnte Bürgermeister Martin Richard im Rahmen einer Pressekonferenz das neue Mühlrad auf der Farbmühleninsel in der Nähe der Obermühle präsentieren. Dieses Mühlradwurde durch die Firma Walter Schuhmann aus Bad Kissingen nach der sog. Zuppinger-Bauart hergestellt, hat einen Durchmesser von 5,75 m und ist mit 48 Schaufeln bestückt. Die Holzvertäfelung der Schaufeln wurde durch die Schreinerei des Städtischen Betriebshofes ausgeführt. Die Herstellungskosten einschl. der Bauhofleistungen belaufen sich auf ca. 30.000 EURO. Diese Investition wurde durch eine großzügige Spende der Firma Schuy Recycling GmbH & Co. KG ermöglicht. Bürgermeister Martin Richard und die ebenfalls anwesende 1. Stadträtin Babette Täpper dankten dem geschäftsführenden Gesellschafter des Unternehmens ganz herzlich für diese Unterstützung. Dieser habe damit einen wesentlichen Beitrag geleistet, diesen Bereich aufzuwerten. Michael Schuy erklärte, er wolle sich mit seiner Spende bei der Stadt auch für zügige Verwaltungsabwicklung z. B. bei Genehmigungsverfahren bedanken. Außerdem sei ihm die Stadt und insbesondere der Lahnbereich besonders ans Herz gewachsen. Bürgermeister Martin Richard bedankte sich ebenfalls beim ehemaligen 1. Stadtrat Dr. Heinrich Richard, der die Kontakte zu Schuy geknüpft und damit die Initiative zur Erneuerung des Mühlrades ergriffen habe. Martin Richard stellte aber auch einen Zusammenhang zum gesamten Lahnbereich her. Dieser Fluss habe eine große Bedeutung nicht nur als Grünzug, Frischluftschneise und Wassersportfläche sondern auch für die Naherholung. Es sei vollkommen richtig gewesen, vor zwei Jahren einen Wettbewerb für eine Verbesserung des Lahnuferbereiches durchzuführen. Man sollte jetzt prüfen, inwieweit die Wettbewerbsergebnisse ggf. Zug um Zug umgesetzt werden könnten. Die Insel neben der Obermühle sei eine der schönsten und idyllischsten Bereiche in der gesamten Stadt. Positiv wirke sich aus, dass diese Fläche jetzt auch bei schönem Wetter bewirtschaftet werden könne. Zu gleich biete die Insel aber auch Möglichkeiten für kulturelle Veranstaltungen, die bereits in Vorbereitung seien, wie z. B. die Aufführung des „Sommernachtstraums“ durch den Limburger Domchor im Rahmen der Sommerfeste.

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Bildunterschrift: Bei der Übergabe des neuen Mühlrades auf der „Farbmühleninsel“ (von links): Ehemaliger 1. Stadtrat Dr. Heinrich Richard, Oskar Schuhmann, Michael Schuy, Bürgermeister Martin Richard, Walter Schuhmann, 1. Stadträtin Babette Täpper, Bauhofleiter Klaus Kunz sowie der Leiter des Amtes für Stadtmarketing und Touristik Michael Krtsch.

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Der Limburger Lesedom

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Unser exklusiver Sponsoreinsatz für die Limburger Dombibliothek und somit für das Medium Buch:
Der Limburger Lesedom
Autorenlesungen, Diskussionen, Buchvorstellungen und Kreativität. Unser Einsatz für die Bücherfreunde.

www.dombibliothek.de

"the wright thing", die Live Sensation aus Süddeutschland

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Im Rahmen der Limburger Sommerfestes 2005 hat unser Unternehmen den kompletten Konzertabend der Gruppe „the wright thing“ zur Freude der Limburger Bürger gesponsored.

www.thewrightthing.de